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Kalibrierung

CaRo 11  (Kalibrier-Ringversuch  2011)
für die Bestimmung der Explosionskenngrössen von Stäuben

 

K_PDF.gif   CaRo11  Fortschritt   (19. Januar 2012)


Ziel: Bestimmung der folgenden Kenngrössen nach standardisierten Prüfmethoden
·        Pmax   maximaler Explosionsüberdruck
·        Kmax   Produkt spezifische Konstante
·        MZE      Mindestzündenergie
         und die Kalibrierung der entsprechenden Prüfapparatur.

Weshalb: Gemäss internationalen Normen (z.B. ISO-9000, GLP) müssen Prüfmittel peri­odisch durch Vergleich mit einem Normal oder einem Eich-Prüfmittel kali­briert wer­den.
Diese Kalibrierung gilt sinngemäss auch für die 20-l-Apparatur bzw. den 1m3-Behäl­ter für die Bestimmung von Pmax und Kmax und die Apparatur für die Bestim­mung der Mindestzündenergie. Das Prüfverfahren ist ein wichtiger Bestandteil dieser Kali­brierung. Eine alleinige Überprüfung auf Komponen­tenebene ist unvollständig und somit unzulässig.
Leider gibt es weltweit weder Normstäube noch geeichte Apparaturen für die Bestim­mung dieser Explosionskenngrössen. Deshalb wird alle zwei Jahre ein Kali­brier-Ring­versuch (Calibration-Round-Robin = CaRo) durchgeführt.
 
Kalibrierverfahren: Für jede Kenngrösse des CaRo-Staubes wird der Mittelwert aus den Prüfresultaten der teilnehmenden Labors als Normwert mit Streubereich berechnet. Alle Apparaturen, deren Resultate innerhalb von dem gege­benen Toleranzband liegen, erfül­len die Kalibrierung und erhalten von uns darüber ein Zertifikat.
Auf Grund der Erfahrungen mit den bisherigen Ringversuchen wird es uns wiederum gelingen, die Fehlerur­sache bei Anlagen mit stark abweichenden Resultaten zu finden und zu behe­ben.
 

Unsere Leistungen: Der Prüfstaub wird von uns ausgewählt, homogenisiert, abge­packt und versandt. Zusätzlich erhalten Sie die Ergebnisse von Refe­renzversuchen (20-l-Apparatur und MIKE 3 Mindest­zündenergie-Apparatur). Dies ermöglicht Ihnen eine Selbst­überprüfung vorzunehmen. Nach Ablauf der Prüffrist erfolgt eine detaillierte Gesamtaus­wertung mit der Berech­nung der Normwerte und des dazugehörigen Toleranz­bandes. Diejenigen Labo­ratorien, welche die Kalibrierung erfüllt haben, erhalten darüber ein Zertifikat. Anschlies­send wer­den alle Resultate (anonym) tabella­risch zusammengefasst und den Teilneh­mern zuge­sandt.

Kosten Es werden, abhängig von der Anzahl der zu überprüfenden Apparaturen, folgende Pauschalbeträge erhoben:

Best. Nr. Überprüfung von: Preis in CHF  Preis in EUR
SP 8925 1  Apparatur 2000.-  1600.-
SP 8926 2  Apparaturen 3050.-  2440.-
SP 8927 3  Apparaturen 3780.- 3024.-

Die Preise verstehen sich inklusive Verpackung, jedoch ohne MwSt.

Prüfstaub:  Die Menge des Prüfstaubes ist abhängig von der Art der Apparatur:
20-l-Apparatur und MZE-Apparatur:     je 1kg 
1m3-Behälter:      10kg  (SP8928 Mehrpreis = CHF 1420.- / EUR 1136.-)

Zeitplan: 

Einsendetermin der Prüfresultate:  Ende Jahr 2011
Schlussbericht des CaRo 11,  Zertifikate: Januar 2012
Nächster Ringversuch CaR0 13: 2013

 

 

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CaRo09
Schlussbericht

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CaRo07
Schlussbericht

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CaRo05
Schlussbericht

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CaRo03
Schlussbericht

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CaRo01
Schlussbericht

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CaRo98
Schlussbericht

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CaRo96
Schlussbericht

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RoRo93
Schlussbericht

(nur Englisch)